p1 Stefan (Gast) schrieb am 06.11.2008 um 17:25 Uhr
Hallo!
Eine schöne Seite, die eine wichtige Lücke im Netz schließt! Leider bleibt noch eine Frage offen:
Was geschieht mit "Wiederholereinträgen" in Fußnoten? Ich kenne das so, dass ich beim ersten Mal, wenn ich eine Publikation erwähne, den vollen Titel zitiere. Tritt sie im Verlauf der Arbeit nochmals auf, gebe ich an:
Autor Jahr, Seite
bzw
Goethe 2008, S. 617
Was ist allerdings mit anderen Quellen, z.B. Zeitungsartikeln oder Internetseiten? Ich kann ja schlecht jedes Mal in der fußnote die komplette URL-Wurst angeben, habe aber keine Referenz, die das Dokument eindeutig beschreibt.
Jedesmal die komplette Angabe zu machen kann extrem unschön werden, wenn man die Ressource mehrmals zitiert:
O.Verf.: Zitierregel für Zeitungsartikel (o.J.), URL: http://www.wissenschaftliches-arbeiten.org/zitierregeln/ zeitungsartikel.html (Stand: 06.11.2008)
Das ist doch so nicht nutzbar! Vor allem, da hier kein Verfasser zu finden ist. Bei Arbeiten, die sich mit dem Medium Internet befassen, ist das kaum lösbar. Vorschläge?
p2 Christian (Gast) schrieb am 06.11.2008 um 17:45 Uhr
Ich mache das bei normalen Texten ähnlich wie du, nur dass ich ab der zweiten Erwähnung das Schema „Nachname: Kurztitel, Seite x." bevorzuge.
Das macht die Sache bei den meisten Artikeln im Internet angenehmer: „Nachname: Überschrift des Artikels“.
Wenn ich keinen Autor finden würde, aber aus einem bestimmten Grund trotzdem zitieren möchte, würde ich anstelle des Autoren die Domain angeben: „xyz.de: Überschrift des Artikels“. Ist zwar keine Patentlösung, wäre aber praktikabel.